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Der Einsatz der Pulsoxymetrie zur Erkennung von Störungen des arteriellen Sauerstoff-Status in der unmittelbar postoperativen Phase am Beispiel von Kombinationsnarkosen mit Isoflu…

F.O. Mertzlufft, L. Brandt, D. Nick · AINS · 1989 · Heft 01 · S. 27-36

Dokument
1043809
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
F.O. Mertzlufft, L. Brandt, D. Nick
Ausgabe
Heft 01 / 1989
Jahrgang 24
Seiten
27-36
Erschienen: 1989-01-01 00:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel eines optimalen respiratorischen Monitorings ist die verzögerungsfreie Erkennung von Störungen der arteriellen O2-Versorgung (Hypoxie, Hypoxämie, Hypoxygenation) des Organismus. In der postnarkotischen Phase können diese bisher nur anhand der „klassischen” Kriterien Zyanose und Tachykardie aufgedeckt werden. Vielfach wird deshalb eine prophylaktische O2-Applikation über 10 min empfohlen. O2-Gabe und Entlassung aus dem AWR bleiben jedoch weitgehend der subjektiven Beurteilung durch den Anästhesisten überlassen. In der vorliegenden Arbeit sollten am Beispiel von Kombinationsnarkosen mit Isoflu…

Schlagworte

Anästhesisten Beurteilung Arbeit Betrug AINS