CareLit Fachartikel

Welche Bedeutung haben Genotypveränderungen in der Diagnostik der malignen Hyperthermie?

M. Steinfath, J. Scholz, S. Singh, F. Wappler · AINS · 1996 · Heft 06 · S. 334-343

Dokument
1043830
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
M. Steinfath, J. Scholz, S. Singh, F. Wappler
Ausgabe
Heft 06 / 1996
Jahrgang 31
Seiten
334-343
Erschienen: 1996-01-01 00:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei der malignen Hyperthermie (MH) handelt es sich um eine hereditäre Erkrankung mit autosomal dominantem Erbgang, die auf molekularer Ebene durch eine Dysregulation der intrazellulären Kalziumhomöostase charakterisiert ist. Genetische Untersuchungen haben eine Kopplung von DNA-Markern der Chromosomen 19q12 - 13.2-Region und dem MHS-Phänotyp (MH-Veranlagung) in etwa 50 % der Familien mit Disposition zur MH gezeigt. Das Ryanodinrezeptorgen, das für einen intrazellulären Kalziumfreisetzungskanal am sarkoplasmatischen Retikulum der menschlichen Skelettmuskulatur kodiert ist in der Chromosomen 19q13.…

Schlagworte

Maligne Hyperthermie Diagnostik Genotypveränderungen Präoperatives Screening Malignant Hyperthermia Diagnostics Genotype Changes Preoperative Screening Chromosomen Beobachtung Coffein AINS