Architektur, die integriert Bauen für Behinderte: Werkstätten und Förderzentren zum Arbeiten und Wohlfühlen
medAmbiente,Darmstadt · 2007 · Heft 11 · S. 14 bis 15
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Auch Behindertenwerkstätten befinden sich heute im Wettbewerb: effiziente Arbeitsabläufe sind wichtig, um den Betrieb wirtschaftlich führen zu können. Dennoch steht in Einrichtungen für Behinderte die karitative Aufgabe im Vordergrund, Werkstätten und Förderzentren schaffen Arbeitsplätze und unterstützen Betroffene auf dem Weg in eine höchstmögliche Selbstständigkeit. Architektur für Behinderte muss deshalb den Spagat zwischen notwendiger Funktionalität und einer Atmosphäre des Wohlfühlens schlagen. Vorreiter bei der Verwirklichung solcher Aufgaben ist der oberbayerische Holzfertigbauspezialist Regnauer.