CareLit Fachartikel

Elimination von Pharmaka durch Hämofiltration

H. Hilt, F. Keller · AINS · 1987 · Heft 06 · S. 278-282

Dokument
1044453
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
H. Hilt, F. Keller
Ausgabe
Heft 06 / 1987
Jahrgang 22
Seiten
278-282
Erschienen: 1987-01-01 00:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Elimination von Substanzen während der Hämofiltration hängt von den speziellen Eigenschaften der großporigen Membranen ab. Es werden hohe Filtrationsfraktionen erreicht und praktisch alle Substanzen mit einem Molekulargewicht unter 10 000 Dalton können die Membranen frei passieren. Auch Pharmaka werden entsprechend ihrer nicht eiweißgebundenen, freien Plasmafraktion abfiltriert. Eine relevante Elimination von Pharmaka unter der Hämofiltration ist nur dann zu erwarten, wenn hinreichende Ultrafiltrationsraten von 10 ml/min oder mehr erreicht werden, was für die CAVH den oberen Grenzbereich bede…

Schlagworte

Elimination Hämofiltration Unter Pharmaka Substanzen Membranen Erreicht Zusammenfassung Während Hängt Speziellen Eigenschaften AINS