Erste Erfahrungen mit rückenmarksnahen Regionalanästhesietechniken beim Hämophiliepatienten
G. Hack, P. Hofmann, H. H. Brackmann, H. Stoeckel, H. Pichotka · AINS · 1980 · Heft 01 · S. 45-51
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Seit Mitte 1976 kommen bei uns für orthopädisch-rehabilitative Eingriffe im Bereich der unteren Extremitäten bei Hämophiliepatienten neben der NLA auch rückenmarksnahe Regionalanästhesietechniken zur Anwendung. Wichtigste Voraussetzungen hierzu sind der Ausschluß einer Hemmkörperhämophilie, die Anhebung des Mangelfaktors auf mindestens 100 % vor Anästhesiebeginn und während des Eingriffs sowie engmaschige perioperative Kontrollen der wichtigsten gerinnungsphysiologischen Parameter in Kooperation mit dem Hämophiliezentrum. Es wird über erste Erfahrungen mit der SpA und Katheter-PDA bei 46 Hämophil…