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Die Desfluran-induzierte Kardioprotektion: Postkonditionierung ist genauso wirksam wie Präkonditionierung

T Smul, J Stumpner, M Lange, F Kehl, N Roewer · AINS · 2005 · Heft 01

Dokument
1044580
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
T Smul, J Stumpner, M Lange, F Kehl, N Roewer
Ausgabe
Heft 01 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-01-11 00:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Fragestellung: Eine kurzzeitige Gabe eines volatilen Anästhetikums vor oder nach einem ischämischen Ereignis ist ausreichend, die Herzinfarktgröße zu reduzieren [1,2]. Es gibt bisher keine Studie, die systematisch untersucht, zu welchem Zeitpunkt (prä-, intra- und postischämisch) ein volatiles Anästhetikum gegeben werden muss, um eine kardioprotektive Wirkung zu entfalten. Es ist unbekannt, ob eine verlängerte bzw. kombinierte Gabe eines volatilen Anästhetikums zu verschiedenen Zeitpunkten eine wirksamere Kardioprotektion vermittelt. Wir testeten daher die Hypothese, dass eine Desfluran (Des) Applikation eine Ka…

Schlagworte

Desfluran Anesthesiology ANOVA AINS