CareLit Fachartikel

Sind Vollqualifizierungen wirklich besser als Teilqualifizierungen? Ergebnisse einer Propensity Score gematchten Analyse

N.N. · Die Rehabilitation · 2015 · Heft 06 · S. 389-395

Dokument
1044761
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Rehabilitation
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2015
Jahrgang 54
Seiten
389-395
Erschienen: 2015-12-01 00:00:00
ISSN
0034-3536

Zusammenfassung

Zusammenfassung Abstract Ziel der Studie: Analyse, ob teil- und vollqualifizierende Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben vergleichbare Beschäftigungseffekte erreichen. Methodik: Für die Analysen wurden administrative Längsschnittdaten genutzt. Eingeschlossen wurden Personen im Alter von 18 bis 59 Jahren, die ihre Qualifizierung zwischen Januar und Juni 2005 begannen. Teilnehmer von Teil- und Vollqualifizierungen wurden mittels Propensity Scores gematcht. Ergebnisse: Die gematchten Gruppen waren hinsichtlich aller Ausgangswerte balanciert (Teilqualifizierung: n=514; Vollqualifizierung: n=514). 4 und 5 Jahre na…

Schlagworte

Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben Propensity Score Matching administrative Daten Erwerbsminderungsrente Beschäftigung vocational rehabilitation administrative data disability pension employment Teilqualifizierungen Wurden Teilnehmer Gruppen Waren Bezugsdauer Transferleistungen