CareLit Fachartikel

Anästhesie und intraokulärer Druck

H. van Aken, R. Scherer, P. Lawin · AINS · 1980 · Heft 04 · S. 293-302

Dokument
1044810
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
H. van Aken, R. Scherer, P. Lawin
Ausgabe
Heft 04 / 1980
Jahrgang 15
Seiten
293-302
Erschienen: 1980-01-01 00:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Zusammenfassung Fast alle in der modernen Anästhesiologie verwendeten Substanzen greifen in die komplizierte Physiologie des Augeninnendruckes ein. Mit Ausnahme von Succinylcholin und Ketamin senken alle anderen in der Anästhesie gebräuchlichen Medikamente den Augeninnendruck mehr oder weniger deutlich. Somit verfügt der Anästhesist im allgemeinen über ein ausreichend großes therapeutisches Arsenal für eine an den physiologischen Bedürfnissen des Auges orientierten Narkoseführung. Schwierigkeiten können sich aber in Notfallsituationen wie z. B. einer perforierenden Augenverletzung bei nicht nüchternen Patienten…

Schlagworte

Anästhesie Anästhesiologie Augenverletzung AINS