Intravenöse Regionalanästhesie an Arm und Fuß mit 0,5-, 0,75- und 1,0prozentigem Prilocain
Th. Prien, Ch. Goeters · AINS · 1990 · Heft 01 · S. 59-63
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei der IVRA treten mit Steigerung der Gesamtmenge des injizierten Lokalanästhetikums Erfolgsquote und Toxizitätsrisiko in Konkurrenz. Um bei Verwendung von 40 ml die optimale Prilocainkonzentration zu ermitteln, erhielten 300 Patienten randomisiert entweder eine 0,5- (PRI 0,5), 0,75- (PRI 0,75) oder 1,0-(PRI 1,0) -prozentige Lösung. Bei 15 Patienten der PRI-0,5-Gruppe war eine zusätzliche Analgosedierung mit Thalamonal erforderlich, signifikant häufiger als bei Verwendung von PRI 0,75 (ein Patient) und PRI 1,0 (2 Patienten). Eine Allgemeinanästhesie war bei jeweils drei Patienten der PRI-0,5- un…