CareLit Fachartikel
Man muss auch ausweichen können- Die Rotkreuzschwesternschaft Oranien e.V. in Wiesbaden betreut demenziei! erkrankte Menschen mit herausforderndem Verhalten
Wild, K.; · Die Rotkreuzschwester, Berlin · 2008 · Heft 6 · S. 16 bis 17
Dokument
104491
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
NU Gerda W. sitzt unter der Haube. Immer mittwochs kommt der Frisör. Die alte Dame scheint es zu genießen. Sie ist Gast hier, für vier Wochen lebt sie in der Wohngemeinschaft II. Bisher wurde sie von ihrem Mann versorgt. Als er ins Krankenhaus kam, ging sie in die Kurzzeitpflege, erklärt Angelika Beltz. Die Umstellung falle der schwer dementen Frau nicht leicht, fügt die Oberin hinzu. Zu Anfang sei sie ständig weggelaufen, nun habe sich die Lage beruhigt. Meistens gebe sich das mit dem Weglaufen erst nach vier bis acht Wochen, ganz aufhören tue es häufig nie.
Schlagworte
FRAU
DEMENZ
BETREUUNG
MANN
MUSIK
PFLEGE
MENSCHEN
VERHALTEN
WOHNGEMEINSCHAFTEN
DEUTSCHLAND
AGGRESSION
PATIENTEN
HAND
ARBEIT
SCHREIEN
AUGE