CareLit Fachartikel

Intention-to-treat

H. Faller · Die Rehabilitation · 2004 · Heft 01 · S. 52-55

Dokument
1044925
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Rehabilitation
Autor:innen
H. Faller
Ausgabe
Heft 01 / 2004
Jahrgang 43
Seiten
52-55
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0034-3536

Zusammenfassung

Zusammenfassung Was bedeutet eigentlich Intention-to-treat-Auswertung? Warum soll man in kontrollierten Wirksamkeitsstudien Patienten in derjenigen Gruppe auswerten, der sie durch die Randomisierung zugewiesen wurden, unabhängig davon, ob sie die geplante Behandlung auch abgeschlossen haben? In diesem Beitrag wird die Logik des Intention-to-treat-Prinzips dargelegt. Es wird erläutert, wie es infolge einer systematischen Verzerrung der Untersuchungsstichproben dazu kommen kann, dass man Interventionseffekte erzeugt, die in der untersuchten Population gar nicht vorhanden sind, wenn man Patienten nachträglich aus d…

Schlagworte

Intention-to-treat (ITT) randomisierte kontrollierte Studien Intention-to-treat ITT randomized controlled trials Population Die Rehabilitation