CareLit Fachartikel

Aspekte der Fallzahlkalkulation und Powerberechnung anhand von Beispielen aus der rehabilitationswissenschaftlichen Forschung

M. Kutschmann, R. Bender, U. Grouven, G. Berg · Die Rehabilitation · 2006 · Heft 06 · S. 377-384

Dokument
1044955
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Rehabilitation
Autor:innen
M. Kutschmann, R. Bender, U. Grouven, G. Berg
Ausgabe
Heft 06 / 2006
Jahrgang 45
Seiten
377-384
Erschienen: 2006-12-01 00:00:00
ISSN
0034-3536

Zusammenfassung

Zusammenfassung Vielfach wird in medizinischen Studien berichtet, dass ein vermuteter Effekt, z. B. bezüglich der Wirksamkeit einer Maßnahme, nicht gefunden werden konnte. Dies kann damit zusammenhängen, dass die Zahl der in die Studie eingeschlossenen Patienten zu klein war, um einen tatsächlich vorhandenen Effekt entdecken zu können. Oft ist dies darauf zurückzuführen, dass vor Beginn der Studie eine solide Fallzahlkalkulation nicht durchgeführt wurde. Damit fehlen Informationen darüber, wie viele Patienten man hätte einschließen müssen, um den vermuteten Effekt, sofern er vorhanden ist, auch nachweisen zu kön…

Schlagworte

Power Fallzahl Stichprobenumfang Signifikanz relevanter Unterschied sample size significance relevant difference Fallzahlkalkulation Effekt Studie Damit Insbesondere Rehabilitationswissenschaftlichen Forschung Zusammenfassung