CareLit Fachartikel

Effekte multisensorischer Stimulationsverfahren bei hirngeschädigten Patienten

M.-D. Heidler · Die Rehabilitation · 2008 · Heft 01 · S. 23-30

Dokument
1044978
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Rehabilitation
Autor:innen
M.-D. Heidler
Ausgabe
Heft 01 / 2008
Jahrgang 47
Seiten
23-30
Erschienen: 2008-01-01 00:00:00
ISSN
0034-3536

Zusammenfassung

Zusammenfassung Klassische Programme der multisensorischen Stimulation (MSS) enthalten u. a. Module zur visuellen, akustischen, olfaktorischen und vestibulären Anregung. Therapeutisches Ziel ist die Herstellung einer möglichst optimal strukturierten und fördernden Umgebung, die angepasst ist an die reduzierte Wahrnehmungs- und Kognitionsfähigkeit von komatösen, dementen und lernbehinderten Patienten. Bei kritischer Durchsicht von Effektivitätsstudien (recherchiert in den Datenbanken EMBASE und PubMed) wird deutlich, dass einerseits ein Mangel im Hinblick auf vergleichbare und aussagekräftige Studien besteht sowi…

Schlagworte

multisensorische Stimulation (MSS) Effektivitätsstudien Komatherapie Kurzzeiteffekte multi-sensory stimulation (MSS) studies on effectiveness coma-therapy short-term effects Datenbanken Die Rehabilitation