CareLit Fachartikel

Welchen Einfluss hat die zielgerichtete Gewebeperfusion gegenüber der makrozirkulationsgeleiteten Standardtherapie beim septischen Schock?

Moritz Erk · AINS · 2026 · Heft 06 · S. 355

Dokument
1045039
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
Moritz Erk
Ausgabe
Heft 06 / 2026
Jahrgang 61
Seiten
355
Erschienen: 2026-06-01 00:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Der septische Schock zählt weltweit zu den häufigsten Todesursachen auf Intensivstationen. Die hämodynamische Therapie orientiert sich bislang primär an makrozirkulatorischen Zielwerten, insbesondere dem mittleren arteriellen Druck (MAP). Unklar ist jedoch, welchen Einfluss klinische Zeichen der Gewebeperfusion auf das Outcome haben. Die Studie von Pettilä et al. untersucht über einen Zeitraum von sechs Jahren, ob eine gewebeperfusionsorientierte hämodynamische Strategie im Vergleich zur MAP-basierten Standardtherapie zu besseren klinischen Ergebnissen bei Patienten mit septischem Schock führt.

Schlagworte

Schock Hämodynamische Welchen Einfluss Gewebeperfusion Standardtherapie Septische Zählt Weltweit Häufigsten Todesursachen Intensivstationen AINS