CareLit Fachartikel

Bestimmung der Listingschen Ebene mittels Videookulographie bei Galvanischer Vestibulärer Stimulation

T Dera, E Schneider, G Böning, S Bardins, K Bartl, T Brandt · Klinische Neurophysiologie · 2007 · Heft 04

Dokument
1045219
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
T Dera, E Schneider, G Böning, S Bardins, K Bartl, T Brandt
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-04-11 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Fragestellung: Die Drehachsen willkürlicher Augenbewegungen (z.B. Sakkaden) sind – als Rotationsvektoren im 3D-Raum dargestellt – auf die sog. Listingsche Ebene beschränkt. Diese beschreibt die Abhängingkeit der Augentorsion von der Blickrichtung. Die Lage dieser Ebene bezüglich des Kopfes ist durch die Lage des Kopfes zur Schwerkraft (Otolitheneinfluss) bestimmt. Vestibuläre Augenbewegungen hingegen erfolgen ohne diese Einschränkung. Die Galvanische Vestibuläre Stimulation (GVS) erregt sowohl Otolithen- als auch Bogengangsbahnen gleichermaßen und verursacht deshalb vorwiegend torsionelle vestibuläre Augenbewegu…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie