CareLit Fachartikel

Die Lautstärkeabhängigkeit akustisch evozierter Potentiale bei Patienten mit Borderline-Persönlichkeitsstörung im Vergleich zu gesunden Kontrollpersonen

N Schaaff, C Mulert, G Leicht, S Karch, M Reicherzer, C Ehmer-von Geiso, W Koch, G Juckel, HJ Möller, U Hegerl, O Pogarell · Klinische Neurophysiologie · 2007 · Heft 04

Dokument
1045221
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
N Schaaff, C Mulert, G Leicht, S Karch, M Reicherzer, C Ehmer-von Geiso, W Koch, G Juckel, HJ Möller, U Hegerl, O Pogarell
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-04-11 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Fragestellung: Neurobiologische Hypothesen zur Pathophysiologie der Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) beinhalten eine Dysfunktion des zentralen serotonergen Transmittersystems. Die Lautstärkeabhängigkeit der N1/P2-Komponente akustisch evozierter Potentiale (LAAEP) ist eine Methode, die indirekt die Aktivität des serotonergen Systems widerspiegelt. Ziel dieser Studie war es, die LAAEP bei BPS-Patienten und einer gesunden Kontrollgruppe zu untersuchen und hiermit Hinweise auf die zentrale Serotoninaktivität bei dieser Störung im Vergleich zu gesunden Kontrollpersonen zu erhalten. Methoden: Neun unmedizierte…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie