Dyskonnektivität frontaler and limbischer Strukturen bei depressiven Störungen: Eine DTI Studie
T Schlossbauer, N Koutsouleris, C Born, M Reiser, HJ Möller, EM Meisenzahl · Klinische Neurophysiologie · 2007 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Strukturelle und funktionelle MRT Studien belegen ein Muster spezifischer Volumenab- und zunahmen der grauen Struktur, als auch veränderter Aktivierungsmuster des Kortex bei depressiven Erkrankungen. Zum jetzigen Zeitpunkt existieren kaum Untersuchungen der neuronalen Faserverbindungen bei diesem Krankheitsbild. Diffusion- Tensor-Imaging (DTI) ist eine valide Methode, um möglicher Veränderungen der weißen Substanz bei unterschiedlichen psychiatrischen Erkrankungen, z.B. Alzheimer oder Schizophrenie, zu untersuchen. Zu diesem Zweck untersuchten wir depressive Patienten mittels DTI, um die Mikrostru…