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Ist das Knochenmarködem frischer Frakturen im MRT ein Garant für einen guten Langzeiteffekt der Kyphoplastie: 1 Jahresvergleich alter und frischer osteoporotischer Wirbelkörperfra…

G Nöldge, I Grafe, K Da Fonseca, M Libicher, GW Kauffmann, PJ Meeder, P Nawroth, C Kasperk · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 05

Dokument
1045262
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
G Nöldge, I Grafe, K Da Fonseca, M Libicher, GW Kauffmann, PJ Meeder, P Nawroth, C Kasperk
Ausgabe
Heft 05 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-05-09 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Ein Knochenmarködem frischer Frakturen ist im MRT bis zu 3 Monate nachweisbar. Ziel der Studie ist es, zu klären, ob Patienten mit akuten Wirbelkörperfrakturen und Nachweis eines Knochenmarködems im Vergleich zu älteren Frakturen durch eine Kyphoplastie mehr von der Schmerzreduktion profitieren. Methode: Präinterventionell durchgeführte MRT-Untersuchungen von 35 Patienten mit primärer Osteoporose und schmerzhaften Wirbelkörperfrakturen wurden mit Ballonkyphoplastie behandelt. Hierbei wurde der Vergleich zwischen MRT-positiven, d.h. nachgewiesenem Knochenmarködem, und schmerzhaften nicht MRT-positiven Frak…

Schlagworte

Kyphoplastie Knochenmarködem Schmerzbehandlung RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…