CareLit Fachartikel

Postoperative FDG-PET/CT nach R0 Resektion eines gastrointestinalen Stromatumors: Gibt es einen klinischen Benefit bei Hoch-Risiko-Patienten

G Antoch, S Bauer, H Kühl, A Bockisch, M Forsting · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 05

Dokument
1045264
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
G Antoch, S Bauer, H Kühl, A Bockisch, M Forsting
Ausgabe
Heft 05 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-05-09 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Die Resektion des Primarius mit intraoperativem Tumorstaging ist die Methode der Wahl bei Patienten mit operablem gastrointestinalen Stromatumor (GIST). Während Patienten mit metastasiertem GIST postoperativ mit Imatinib behandelt werden, wird auch bei Hoch-Risiko Patienten ohne Filiae nach einer R0 Resektion keine weitere Therapie empfohlen. Ziel dieser Studie war die Beantwortung der Frage, ob eine postoperativ durchgeführte FDG-PET/CT bei GIST-Patienten mit Hoch-Risiko Situation, R0-Resektion und fehlendem intraoperativem Nachweis von Metastasen durch den Nachweis bislang klinisch okkulter Filiae das T…

Schlagworte

GIST PET/CT adjuvant RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…