Etablierung eines Sequenzprotokolls für die 7.0T-Ultrahochfeld-MRT des Gehirns
C Kuhl, DR Hadizadeh Kharrazi, J Gieseke, C Manka, F Hoogenraad, JR Duraj, C Meyer, HH Schild · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Die Hochfeld-MRT bei 3T-4T kann die Detektabilität demyelinisierender Läsionen verbessern. Es erscheint daher prinzipiell sinnvoll, die MS-Diagnostik an noch höheren Feldstärken zu etablieren. Ziel dieser Machbarkeits-Studie war es, am 7.0T-System ein Untersuchungsprotokoll zu erstellen, das alle gängigen, zur MS-Diagnostik erforderlichen Pulssequenzen beinhaltet. Methode: Sechs gesunde Probanden und 2 Patienten mit gesicherter MS wurden jeweils am 7.0T-System als auch am 3.0T System untersucht (Philips Medical Systems, Achieva). An beiden Systemen wurden Sende/Empfangs-Kopfspulen eingesetzt. Bei den Pati…