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Horizontale vs. Vertikale stereotaktische Vakuumbiopsie von Mikrokalkarealen: Klinische und experimentelle Untersuchungen

J Teubner, T Teubner, R Hildenbrand · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 05

Dokument
1045287
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
J Teubner, T Teubner, R Hildenbrand
Ausgabe
Heft 05 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-05-09 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Bei der standardmäßigen Vakuumbiopsie werden in der Literatur folgende Einschränkungen beschrieben: die korrekte Punktionstiefe bereitet bei oberflächlich gelegenen Läsionen Schwierigkeiten segmentale Tumorausbreitungen bei intraduktalen Läsionen müssen u.U. von mehreren Einstichpunkten angegangen werden bei zentralen Mammaläsionen stimmt der Zugangsweg nicht mit dem Biopsieweg des Operateurs überein Ziel war die Entwicklung einer Methode, welche die Schwierigkeiten der Standardvakuumbiopsie bei vertikaler Punktionsrichtung überwindet. Methode: Es wurde ein spezieller Führungsarm entwickelt, über den ein…

Schlagworte

Stereotaxie Vakuumbiopsie Mikrokalk RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…