Epidemiologie der primären Medikamentenresistenz bei chronisch HIV-Infizierten in Nordrhein-Westfalen 2001-2005
M Oette, R Kaiser, M Däumer, G Fätkenheuer, J K Rockstroh, H Knechten, D Mitrenga, N Beerenwinkel, A Sagir, H Pfister, D Häussinger, RESINA-Studienteam · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2007 · Heft 18 · S. 977-982
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND UND FRAGESTELLUNG: Die primäre HIV-Medikamentenresistenz ist durch mutierte Viruspopulationen bei zuvor unbehandelten Patienten definiert. Sie ist von erheblicher epidemiologischer Bedeutung und kann zu einem reduzierten virologischen Erfolg der antiretroviralen Therapie (ART) führen. Die Prävalenz der primären HIV-Resistenz wurde in Nordrhein-Westfalen untersucht. PATIENTEN UND METHODIK: In einer prospektiven multizentrischen Studie wurde eine genotypische Resistenztestung bei chronisch infizierten, zuvor unbehandelten HIV-positiven Patienten vor Einleitung der ersten ART durchgeführ…