CareLit Fachartikel

Verringerung sozialer und gesundheitlicher Ungleichheit durch die Förderung von Sozialkapital

Härtung, S.; Schott, T.; · Public Health Forum, Berlin · 2008 · Heft 7 · S. 7 bis 9

Dokument
104533
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Härtung, S.; Schott, T.;
Ausgabe
Heft 7 / 2008
Jahrgang 16
Seiten
7 bis 9
Erschienen: 2008-07-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Ein wissenschaftliches und im Weiteren auch ein politisches Interesse von Public Health ist es, die Eigenschaften von Gemeinschaften und Gesellschaften festzustellen, die den Gesundheitsstatus der Bevöl-kerung bestimmen. Zu den bereits länger bekannten Einflussgrößen, wie Bildung und Wohlstand, oder auch Ernährung und Stress, ist in den letzten Jahren das Konstrukt des sozialen Kapitals - als einer kollektiven Eigenschaft - hinzugekommen und gewinnt zunehmend an Aufmerksamkeit.

Schlagworte

SCHWEDEN PUBLIC HEALTH GESUNDHEIT BILDUNG VERGLEICH STUDIE LITERATUR MORTALITÄT RISIKOFAKTOREN RAUCHEN GESUNDHEITSFÖRDERUNG HAUT ARBEITSPLATZ GANG DEUTSCHLAND FORSCHUNG