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Computergestützte Analyse der Handschrift bei Patienten mit Morbus Wilson

W. Hermann, P. Günther, H. J. Kühn, T. Villmann, A. Wagner · Klinische Neurophysiologie · 2007 · Heft 03 · S. 185-189

Dokument
1045338
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
W. Hermann, P. Günther, H. J. Kühn, T. Villmann, A. Wagner
Ausgabe
Heft 03 / 2007
Jahrgang 38
Seiten
185-189
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Der Morbus Wilson, eine autosomal-rezessive Kupferstoffwechselstörung, ist durch etwa 250 verschiedene Mutationen des ATP7B-Genes verursacht. METHODE: Bei 36 Wilsonpatienten werden mit Hilfe einer computergestützten Schreibanalyse kinematische Parameter der Handschrift untersucht. Anhand einer Genotyp-Phänotyp-Korrelation wird überprüft, ob die Störung der automatisierten Handschrift vom Genotyp abhängt. ERGEBNIS: Im Ergebnis der vorliegenden Studie konnte kein solcher Zusammenhang bezüglich der H1069Q-Punktmutation gefunden werden. Sowohl das Profil der Beeinträchtigung der feinmotor…

Schlagworte

Morbus Wilson Genotyp - Phänotyp H1069Q Feinmotorik Handschrift Wilson's disease genotype-phenotype fine motor functions handwriting test Klinische Neurophysiologie