Hirntumoren
K.-J. Langen, G. Stoffels · Der Nuklearmediziner · 2007 · Heft 03 · S. 204-211
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die morphologische Bildgebung mit der Magnetresonanztomografie (MRT) ist heute das Verfahren der Wahl zur Diagnostik von Hirntumoren, erlaubt jedoch in vielen Situationen nur eine eingeschränkte Differenzierung des Tumorgewebes von unspezifischen Gewebsveränderungen. Die Positronen-Emissions-Tomografie (PET) und Single-Photonen-Emissions-Tomografie (SPECT) haben sich als leistungsfähige diagnostische Verfahren erwiesen, die bei unklaren Befunden in vielen Fällen zu einer weiteren Abklärung beitragen können. Insbesondere die Bildgebung mit Aminosäuren führt bei zerebralen Gliomen zu einer spezifis…