CareLit Fachartikel

Hirntumoren

K.-J. Langen, G. Stoffels · Der Nuklearmediziner · 2007 · Heft 03 · S. 204-211

Dokument
1045356
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
K.-J. Langen, G. Stoffels
Ausgabe
Heft 03 / 2007
Jahrgang 30
Seiten
204-211
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die morphologische Bildgebung mit der Magnetresonanztomografie (MRT) ist heute das Verfahren der Wahl zur Diagnostik von Hirntumoren, erlaubt jedoch in vielen Situationen nur eine eingeschränkte Differenzierung des Tumorgewebes von unspezifischen Gewebsveränderungen. Die Positronen-Emissions-Tomografie (PET) und Single-Photonen-Emissions-Tomografie (SPECT) haben sich als leistungsfähige diagnostische Verfahren erwiesen, die bei unklaren Befunden in vielen Fällen zu einer weiteren Abklärung beitragen können. Insbesondere die Bildgebung mit Aminosäuren führt bei zerebralen Gliomen zu einer spezifis…

Schlagworte

PET SPECT Hirntumoren FDG Aminosäuren 201Tl 99mTc-Sestamibi 99mTc-Tetrofosmin brain tumors amino acids Der Nuklearmediziner