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Welchen Anteil haben ehemalige Frühgeborene an der Prävalenz von sonderpädagogischen Maßnahmen bei Schulkindern einer deutschen Großstadt (Frankfurt am Main)?

R. L. Schlösser, B. Krackardt, J. Weber, E. Lerman · Klinische Pädiatrie · 2008 · Heft 02 · S. 57-60

Dokument
1045527
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
R. L. Schlösser, B. Krackardt, J. Weber, E. Lerman
Ausgabe
Heft 02 / 2008
Jahrgang 220
Seiten
57-60
Erschienen: 2008-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Ermittlung des Anteils von ehemaligen Frühgeborenen an sonderpädagogischem Förderbedarf und Evaluation ihrer Schulverläufe. METHODIK: Bei den Schuleingangsuntersuchungen aller Frankfurter Kinder der Jahrgänge 2002 und 2003 wurden aufgrund der Eintragungen im Gelben Untersuchungsheft diejenigen identifiziert, die mit weniger als 30 Schwangerschaftswochen p. m. geboren waren. Vor jeder Untersuchung erfolgten eine ausführliche Anamnese mit den Erziehungsberechtigten sowie die Einsicht in die vorliegenden Arztberichte. Risikofaktoren (höhergradige Hirnblutung, Leukomalazie, Retinopathi…

Schlagworte

Sonderpädagogik Frühgeborene Regelschule Premature infants special education school outcome school beginners Klinische Pädiatrie