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Maligne Entartung einer Adenomyosis uteri: Seltene Entschlüsselung eines CUP-Syndroms bei negativer PET

R Fricker, P Stuzmann, H Fitz, M Burk, T Müller · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 06

Dokument
1045536
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R Fricker, P Stuzmann, H Fitz, M Burk, T Müller
Ausgabe
Heft 06 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-06-27 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Die maligne Transformation einer Adenomyosis uteri ist selten. Das Entartungsrisiko endometrialen Gewebes soll bei 0,3–1% liegen, selten handelt es sich um extraovarielle Tumore. Methode: Wir berichten über die Entschlüsselung eines CUP-Syndroms nach Extirpation der Halsmetastase eines Karzinoms nach vorheriger Laparoskopie, unauffälliger Kürettage und negativer Positronen-Emissions-Tomographie (PET). Ergebnisse: Im Rahmen einer laparoskopischen Ovarialzystenextirpation wird bei einer 59-jährigen Patientin an der Uterushinterwand ein Porus mit Absonderung gelblich-pusartiger Flüssigkeit bilddokume…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde