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Die Philosophie des Helfens. Vom karitativ motivierten Almosen des Mittelalters zur säkularen Armenpflege

Keck, A.; · Sozialmagazin, Weinheim · 2008 · Heft 7 · S. 50 bis 54

Dokument
104560
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sozialmagazin, Weinheim
Autor:innen
Keck, A.;
Ausgabe
Heft 7 / 2008
Jahrgang 33
Seiten
50 bis 54
Erschienen: 2008-07-01 00:00:00
ISSN
03408469
DOI

Zusammenfassung

Die erste schriftlich fixierte Fürsorgetheorie des Abendlandes stammt von einem Denker, den man eher als Theologen und Dogmatiker, denn als Sozialreformer kennt. Thomas von Aquin hatte bereits im dreizehnten Jahrhundert erstaunlich exakte und systematische Überlegungen zu einer Theorie des Helfens vorgelegt, die bisher nur von wenigen Sozialhistorikern analysiert wurden und in der Geschichte der Sozialen Arbeit eher eine Schattenexistenz führen. Innerhalb seines umfangreichen Lebenswerks, der „Summa theo-logiae, findet sich eine etwa zwanzigseitige Abhandlung über das Almosen, die einerseits einen Einblick in da…

Schlagworte

ZEIT MODELL KRANKE LEBEN MITTELALTER PHILOSOPHIE ARMUT THERAPIE ARBEIT ORIENTIERUNG HUMANISMUS MENSCHEN LIEBE LITERATUR ES VERSTÄNDNIS