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Die nichtinvasive Langzeitbeatmung bei COPD führt zur Normokapnie, zu einer Funktionsverbesserung der Atmungsfunktion über die gesamte Lebenserwartung

C Welsch, G Laier-Groeneveld · Pneumologie · 2007 · Heft 07

Dokument
1045602
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
C Welsch, G Laier-Groeneveld
Ausgabe
Heft 07 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-07-30 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Randomisierte Studien zur nichtinvasiven Beatmung bei COPD haben keine Verbesserung des pCO2 unter Beatmung und unter Spontanatmung gezeigt. Die Beatmungseinstellung erfolgte „nach maximaler Toleranz des Patienten“. Da der pCO2 aber ausschließlich von der Ventilation, d.h. dem alveolären Atemvolumen abhängt, widerspricht dies der Physiologie. Es war daher zu prüfen, ob eine Beatmungseinstellung mit dem Ziel der Normokapnie möglich ist und welche Langzeiteffekte hieraus resultieren. Methode: 172 Patienten mit COPD, 62,7 ((plusnm)) 8 Jahre, BMI 25((plusnm)) 5kg/m2, 125Männer, unter nichtinvasiver Beatmung wurden ü…

Schlagworte

Pneumologie