Aktuelles zur Pflastertechnologie unter spezieller Berücksichtigung des Rotigotinpflasters
C. S. Leopold · Aktuelle Neurologie · 2007 · Heft S 4 · S. S284-S289
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die kutane Applikation von Arzneistoffen hat in den vergangenen Jahren beträchtlich an Bedeutung gewonnen. Es lassen sich über diesen Weg unter Umgehung des First-past-Effektes kontrollierbare, konstante Blutspiegel erzielen, und die geringere Applikationshäufigkeit insbesondere mit transdermalen Pflastern wirkt sich positiv auf die Compliance aus. Der Wirkstoff Rotigotin bietet aufgrund seiner physikalisch-chemischen Eigenschaften wie hohe Lipophilie, niedriger Schmelzpunkt und damit gute Löslichkeit im Stratum corneum und dem niedrigen Molekulargewicht gute Voraussetzungen für die kutane Applik…