Demenz
Gabriela Stoppe · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2008 · Heft 01 · S. 43-47
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Demenzen betreffen mehr als 8 % der älteren Bevölkerung. Für die psychotherapeutische Praxis ist es wichtig, eine beginnende Demenz differenzialdiagnostisch zu beachten, wenn ein älterer Mensch mit einem depressiven Syndrom und/oder kognitiven Beschwerden oder Lebensmüdigkeit die Behandlung sucht. Pflegende Angehörige von Demenzkranken tragen ein hohes eigenes Erkrankungsrisiko für depressive bzw. psychosomatische Beschwerden. Befürwortet wird generell eine Frühdiagnose, die auch immer besser möglich ist. Demenzen können heute mit sehr hoher Sicherheit klinisch diagnostiziert werden. Als relativ…