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Demenz

Gabriela Stoppe · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2008 · Heft 01 · S. 43-47

Dokument
1045636
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Gabriela Stoppe
Ausgabe
Heft 01 / 2008
Jahrgang 9
Seiten
43-47
Erschienen: 2008-03-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Zusammenfassung Demenzen betreffen mehr als 8 % der älteren Bevölkerung. Für die psychotherapeutische Praxis ist es wichtig, eine beginnende Demenz differenzialdiagnostisch zu beachten, wenn ein älterer Mensch mit einem depressiven Syndrom und/oder kognitiven Beschwerden oder Lebensmüdigkeit die Behandlung sucht. Pflegende Angehörige von Demenzkranken tragen ein hohes eigenes Erkrankungsrisiko für depressive bzw. psychosomatische Beschwerden. Befürwortet wird generell eine Frühdiagnose, die auch immer besser möglich ist. Demenzen können heute mit sehr hoher Sicherheit klinisch diagnostiziert werden. Als relativ…

Schlagworte

Alzheimer vaskuläre Demenz Depression Risikofaktoren Frühdiagnose Angehörigenbelastung PiD - Psychotherapie im Dialog