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Der prognostische Wert kernspintomographisch nachgewiesener zerebraler Mikroblutungen und der Leukoaraiose für die Abschätzung des Risikos einer Thrombolysebehandlung

J Fiehler, T Neumann-Haefelin · Aktuelle Neurologie · 2007 · Heft 09

Dokument
1045668
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
J Fiehler, T Neumann-Haefelin
Ausgabe
Heft 09 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-09-11 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Fragestellung: Die sekundäre „symptomatische intrakranielle Blutung“ (sICB) nach ischämischem Infarkt ist die am meisten gefürchtete Nebenwirkung der Thrombolysetherapie. Basierend auf Beobachtungen bei Patienten mit Amyloidangiopathie wurde untersucht, ob kleine Hypointensitäten in der T2*-Wichtung („zerebrale Mikroblutungen“, CMB) allgemein ein erhöhtes Risiko für eine sekundäre symptomatische Blutung vorhersagen könnten. Weiterhin wurde geprüft, ob eine Mikroangiopathie (Leukoaraiose) ein relevanter unabhängiger Risikofaktor für eine sICB ist. Methoden: Für diese Analyse wurden Daten von dreizehn Schlaganfall…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie