CareLit Fachartikel

Phänomenologie und Bedeutung von PLEDs im klinischen Verlauf

T Jebens, C Albert, A Shami, HK Kursawe · Aktuelle Neurologie · 2007 · Heft 09

Dokument
1045681
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
T Jebens, C Albert, A Shami, HK Kursawe
Ausgabe
Heft 09 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-09-11 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Unter der Bezeichnung PLEDs (periodic lateralized epileptiform discharges) versteht man eine besondere Form von Graphoelementen, die auf eine Hemisphäre begrenzt, aber stets fokal betont, längere Zeit quasi periodisch auftreten und die mit epileptischen Erregungssteigerungen verknüpft sind, selbst jedoch nicht unbedingt epileptischen Phänomenen entsprechen müssen. (Zschocke 1995). In der Klinik für Neurologie des St. Josefs-Krankenhauses Potsdam wurden im Zeitraum 2000/2001 in insgesamt 446 EEG-Ableitungen wegen Epilepsien bei 17 Patienten PLEDs diagnostiziert. (3Männer, 14 Frauen, Alter zwischen 49 und 90 Jahre…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie