Rauchen schadet Embryo
K. L. Resch · DO - Deutsche Zeitschrift für Osteopathie · 2007 · Heft 04 · S. 7
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Kommentar Wie schon bei der anderen hier vorgestellten Studie geht es um einen beeinflussbaren Risikofaktor für die häufigste frühkindliche Missbildung, die Spina bifida, ein unvollständiger Verschluss des Neuralrohres in der frühen Embryonalentwicklung. Lassen wir uns nicht stören von der scheinbar exotischen Population, die in dieser Studie untersucht wurde. Wenn wir uns fragen, warum ausgerechnet Frauen mexikanischer Abstammung, die entlang der mexikanischen Grenze in Texas leben, untersucht wurden, liegt die Antwort auf der Hand: man wollte wohl einfach eine „Hochrisikogruppe” untersuchen. Von den „normalen”…