CareLit Fachartikel

Wundheilungsmodulation nach filtrierenden Glaukomoperationen: Was kommt nach TGF-β?

T Meyer-ter-Vehn, T Klink, F Grehn, G Schlunck · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2009 · Heft 01 · S. 22-26

Dokument
1046020
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
T Meyer-ter-Vehn, T Klink, F Grehn, G Schlunck
Ausgabe
Heft 01 / 2009
Jahrgang 226
Seiten
22-26
Erschienen: 2009-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Vernarbung des operativ geschaffenen Kammerwasserabflusswegs ist das Hauptproblem der filtrierenden Glaukomchirurgie. Zytostatika können die Vernarbung hemmen, doch schränken unerwünschte Wirkungen ihren Einsatz ein. In dieser Übersicht werden Mechanismen und Besonderheiten der Wundheilung nach filtrierenden Glaukomoperationen erörtert und neuere Entwicklungen im Bereich der Wundheilungsmodulation vorgestellt. Der Wachstumsfaktor TGF-β spielt eine zentrale Rolle in der Wundheilung und Narbenbildung, weshalb ein Abfangen von TGF-β und die spezifische Blockade nachgeschalteter intrazellulärer S…

Schlagworte

Glaukom Wundheilung TGF-beta glaucoma wound healing Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde