CareLit Fachartikel

Aktivierung (fast) im Vorübergehen Verschiedene Aktivierungsmethoden helfen auch demenzkranken Bewohnern ihre Identität zu bewahren und erfordern nur wenig Zeit

Staude, B.; · Heim und Pflege, Kulmbach · 2008 · Heft 7 · S. 224 bis 226

Dokument
104606
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heim und Pflege, Kulmbach
Autor:innen
Staude, B.;
Ausgabe
Heft 7 / 2008
Jahrgang 39
Seiten
224 bis 226
Erschienen: 2008-07-01 00:00:00
ISSN
0941-8172
DOI

Zusammenfassung

„Im Umgang mit demenziell veränderten Menschen muss deren Bio-grafie berücksichtigt werden. Hier liegt der Schlüssel für den Zugang zum Menschen, sagt die Altenpflegerin, Gedächt-nistrainerin und Ausbildungs-Referentin für Gehirntraining Martina Kleinpeter (Köln). Auf der Altenpflege+ProPflege 2008 in Hannover berichteten sie und weitere Referenten, dass und wie Pflegekräfte und Mitarbeitende des Begleitenden Sozialen Dienstes mit biografisch assoziierten Methoden fast im Vorbeigehen die Bewohner aktivieren und ihnen ein Stück Lebensqualität schenken können.

Schlagworte

BETREUUNG PFLEGE MITARBEITER MOBILIAR PERSONAL IDENTITÄT COMPUTERTECHNOLOGIE ZEIT MENSCHEN LEBENSQUALITÄT ELEMENTE AGGRESSION MÄNNER ZEITUNGEN HAMMER DRUCK