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Differenzierungsverlust eines Adenokarzinoms der Prostata nach Hormontherapie

J. Uphoff, J. Woziwodzki, S. O. Schattka, A. Kollias · Aktuelle Urologie · 2008 · Heft 05 · S. 373-377

Dokument
1046079
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
J. Uphoff, J. Woziwodzki, S. O. Schattka, A. Kollias
Ausgabe
Heft 05 / 2008
Jahrgang 39
Seiten
373-377
Erschienen: 2008-09-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Metastasen des Penis treten äußerst selten auf. Das Prostatakarzinom als häufigste Krebserkrankung des Mannes ist hierfür auch die häufigste Ursache. Die Penismetastasen kommen erst bei fortgeschrittenem Tumorstadium und bei schlecht differenzierten, z. B. duktalen Adenokarzinomen vor. Änderungen in der Morphologie des Prostatakarzinoms sind insbesondere für das Auftreten kleinzellig-neuroendokriner und undifferenzierter Karzinome bekannt. Oftmals ist der Transformation eine antiandrogene Therapie vorausgegangen. Die durchzuführende Therapie ist palliativ, in diesem Erkrankungsstadium besteht ein…

Schlagworte

Prostatakarzinom penile Metastase Entdifferenzierung antiandrogene Therapie duktales Adenokarzinom prostate cancer penile metastasis dedifferentiation antiandrogene therapy ductal adenocarcinoma Aktuelle Urologie