Ein ungewöhnlicher Verlauf einer venösen Malformation im Gesicht
H. Piza-Katzer, P. Waldenberger · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2009 · Heft 02 · S. 112-116
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Venöse Malformationen sind anlagebedingte Gefäßfehlbildungen. Sie erfahren im Gegensatz zu den Hämangiomen keine spontane Regression. Es wird die Krankengeschichte einer 21 Jahre alten Frau vorgestellt, bei der eine sehr starke Verunstaltung des Gesichts, bedingt durch eine sehr große venöse Malformation, vorlag. Nach einer sehr intensiven und zwei Jahre dauernden Beratung und Planung entschied sich die Patientin zur Therapie. Durch eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen einem Radiologen und plastischen Chirurgen gelang es, der Patientin ganz wesentlich zur Verbesserung ihrer Lebensqualit…