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Ein ungewöhnlicher Verlauf einer venösen Malformation im Gesicht

H. Piza-Katzer, P. Waldenberger · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2009 · Heft 02 · S. 112-116

Dokument
1046111
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
H. Piza-Katzer, P. Waldenberger
Ausgabe
Heft 02 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
112-116
Erschienen: 2009-04-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Venöse Malformationen sind anlagebedingte Gefäßfehlbildungen. Sie erfahren im Gegensatz zu den Hämangiomen keine spontane Regression. Es wird die Krankengeschichte einer 21 Jahre alten Frau vorgestellt, bei der eine sehr starke Verunstaltung des Gesichts, bedingt durch eine sehr große venöse Malformation, vorlag. Nach einer sehr intensiven und zwei Jahre dauernden Beratung und Planung entschied sich die Patientin zur Therapie. Durch eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen einem Radiologen und plastischen Chirurgen gelang es, der Patientin ganz wesentlich zur Verbesserung ihrer Lebensqualit…

Schlagworte

venöse Malformation im Gesicht interdiziplinäre Zusammenarbeit perkutane Sklerosierung Operation venous malformation in the face interdisciplinary cooperation percutaneous sclerotherapy Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie