CareLit Fachartikel

Pharmakogenetik in der antihormonellen Therapie von Patientinnen mit einem Mammakarzinom

M. P. Lux, H. Brauch, T. Fehm, W. Janni, N. Maass, A. Rody, N. Harbeck, D. Niederacher, M. W. Beckmann, P. A. Fasching, Kommission für translationale Forschung der AGO TraFo · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 12 · S. 1192-1200

Dokument
1046115
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M. P. Lux, H. Brauch, T. Fehm, W. Janni, N. Maass, A. Rody, N. Harbeck, D. Niederacher, M. W. Beckmann, P. A. Fasching, Kommission für translationale Forschung der AGO TraFo
Ausgabe
Heft 12 / 2008
Jahrgang 68
Seiten
1192-1200
Erschienen: 2008-12-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Therapie von Patientinnen mit einem Mammakarzinom ist weiterhin eine Herausforderung. Für eine individuelle Therapie sind zuverlässige Prognose- und Prädiktivfaktoren erforderlich. Nahezu alle etablierten Prognose- und Prädiktivfaktoren basieren auf histopathologischen Eigenschaften des Tumors. Jedoch können auch vererbbare, genetische Variationen einen großen Einfluss auf Erkrankungsverlauf und die Wirksamkeit und Nebenwirkungen von Arzneimitteln haben. Genexpressionsprofile und genetische Veränderungen werden teilweise bereits eingesetzt, um Aussagen über die Prognose oder die Wirkweise von…

Schlagworte

Mammakarzinom Pharmakogenetik Tamoxifen Aromatasehemmer Prädiktivfaktor CYP2D6 CYP19A1 Letrozol breast cancer pharmacogenetics aromatase inhibitors predictive factor letrozole Geburtshilfe und Frauenheilkunde