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Tumorwachstumsstimulation durch Mistelpräparate? Fakten und Artefakte

J. Beuth, G. Kelter, I. U. Fischer, J.M. M. Schierholz, D. Schlodder · Deutsche Zeitschrift für Onkologie · 2008 · Heft 01 · S. 12-19

Dokument
1046133
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Zeitschrift für Onkologie
Autor:innen
J. Beuth, G. Kelter, I. U. Fischer, J.M. M. Schierholz, D. Schlodder
Ausgabe
Heft 01 / 2008
Jahrgang 40
Seiten
12-19
Erschienen: 2008-03-01 00:00:00
ISSN
1617-5891

Zusammenfassung

Zusammenfassung Seit Jahren ist die Frage, ob Mistelpräparate Tumorerkrankungen ungünstig beeinflussen bzw. ein Tumorwachstum stimulieren können, Gegenstand kontroverser Diskussionen. Grundlage für Sicherheitsbedenken ist die Hypothese, dass Mistelpräparate/Mistellektine dosisabhängig zu einer vermehrten Freisetzung pro-inflammatorischer Zytokine (z.B. IL-6) führen, die ein vermehrtes Wachstum bestimmter bösartiger Zellen induzieren könnten. Als Stütze dieser Hypothese werden Ergebnisse einer kleinen Anzahl von In-vitro-Experimenten und Tierversuchen mit Mistellektin I, ein viel diskutierter Einzelfallbericht so…

Schlagworte

Mistel Tumorzellstimulation in vitro in vivo Sicherheitspharmakologie Mistletoe tumour cell stimulation safety pharmacology Deutsche Zeitschrift für Onkologie