CareLit Fachartikel

Posttraumatische Belastung, psychisches Befinden und Lebensqualität 2–5 Jahre nach Brustkrebserkrankung – Sind alle „psychischen Narben“ verheilt?

M Wollenschein, S Tagay, C Baisch, B Pesch, U Hamann, T Brüning, H Brauch, YD Ko · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2008 · Heft 02

Dokument
1046188
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
M Wollenschein, S Tagay, C Baisch, B Pesch, U Hamann, T Brüning, H Brauch, YD Ko
Ausgabe
Heft 02 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-02-14 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Studien weisen auf eine Prävalenz von 0–22% für Posttraumatische Belastungsstörungen (PTSD) nach Krebserkrankung hin. Für Deutschland liegen nur wenige Untersuchungen vor. Im Rahmen der GENICA, einer epidemiologischen Studie zu den Entstehungsbedingungen des sporadischen Mamma-Ca, wurden 267 Patientinnen 2–5 Jahre nach Brustkrebs u.a. hinsichtlich ihrer aktuellen posttraumatischen Symptomatik (ETI, Tagay et al., 2007), nach ihrem psychischen Befinden (HADS) und ihrer Lebensqualität (SF–12) befragt. Zusammenhänge zwischen den benannten Faktoren wurden überprüft. 9,5% der Patientinnen wiesen aktuell eine überschwe…

Schlagworte

Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie