CareLit Fachartikel

Zur Validität eines zweistufigen Screenings am Beispiel des Depressionsscreening

Rainer Alexandrowicz, Maria Weiss, Barbara Marquart, Johannes Wancata · Psychiatrische Praxis · 2008 · Heft 06 · S. 294-301

Dokument
1046217
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Rainer Alexandrowicz, Maria Weiss, Barbara Marquart, Johannes Wancata
Ausgabe
Heft 06 / 2008
Jahrgang 35
Seiten
294-301
Erschienen: 2008-09-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANLIEGEN Ein zweistufiges Depressionsscreening für den praktischen Arzt wird hinsichlich der Validität untersucht. METHODE Anhand publizierter Validitätskennzahlen bestehender Screeninginstrumente wird die zu erwartende Validität dieses zweistufigen Verfahrens ermittelt. ERGEBNISSE Die Gesamtzahl der vom praktischen Arzt zu untersuchenden Screening-Positiven sinkt im Vergleich zu Standardscreenings bei leicht verringerter Sensitivität und deutlich erhöhter Spezifität. DISKUSSION Das Verfahren erlaubt mit geringem Aufwand die Erkennungsrate von Depression beim praktischen Arzt zu erhöhen.

Schlagworte

Screening Depression Validität validity Psychiatrische Praxis