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Instrumente und ihre Namensgeber: August Breisky (1832–1889) und der Breisky-Spiegel

M. David, A. D. Ebert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2010 · Heft 03 · S. 201-202

Dokument
1046324
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M. David, A. D. Ebert
Ausgabe
Heft 03 / 2010
Jahrgang 70
Seiten
201-202
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung August Breisky (1832–1889) gehört zur ersten Herausgebergeneration des „Archivs für Gynäkologie“ und war an der Gründung der Wiener Gesellschaft für Geburtshilfe und Gynäkologie beteiligt, aus der später die Österreichische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe hervorging. Sein beruflicher Lebensweg führte ihn über Salzburg, Bern und Prag schließlich nach Wien. Mit seinem Namen sind die bajonettähnlichen Scheidenspekula verbunden, die Breisky-Spiegel, die auch heute noch hauptsächlich bei vaginalen, aber auch abdominalen gynäkologischen Operationen verwendet werden.

Schlagworte

Breisky‐Spiegel August Breisky Geschichte der Gynäkologie gynäkologische Instrumente Breisky speculum history of gynecology surgical instruments Geburtshilfe und Frauenheilkunde