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„Aude sapere” oder „Die schönen Wissenschaften beleben den ganzen Menschen”

Rainer G. Appell · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 2010 · Heft 01 · S. 15-19

Dokument
1046334
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemeine Homöopathische Zeitung
Autor:innen
Rainer G. Appell
Ausgabe
Heft 01 / 2010
Jahrgang 255
Seiten
15-19
Erschienen: 2010-01-01 00:00:00
ISSN
1438-2563

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Artikel beschreibt Hahnemanns Wechsel vom Organon der rationellen Heilkunde zum Organon der Heilkunst und diskutiert die Interpretation des „Aude sapere” im Sinne einer sich einseitig verstehenden Aufklärung. Dagegen wird auf den ursprünglichen Sinn des „sapere” rekurriert, der auf die Sinnlichkeit als Voraussetzung von Weisheit verweist. Anhand des Geruchssinns wird an diese verlorene Dimension erinnert, die einzulösen Aufgabe der Homöopathie sein könnte.

Schlagworte

Aufklärung Aude sapere Geruchssinn Organon Parfum Sinnlichkeit Weisheit Elucidation sense of smell perfume sensuality wisdom Allgemeine Homöopathische Zeitung