„Patient Familie”
Annette Prollius · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 2010 · Heft 02 · S. 66-68
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei der Behandlung von Familien ergibt sich oft die Frage, wer wessen Symptome hat – wir erleben sog. Symptomen-Duelle. Es findet ein ständiger Wechsel der Symptome und der Patienten statt. Aus der Überlegung heraus, dass eine Familie etwas Gewachsenes ist, das sich durch eine Gemeinsamkeit auszeichnet, entstand die Idee, dieses Gemeinsame homöopathisch zu benennen und zu behandeln und den „Patienten Familie” als weiteres „Familienmitglied” anzusehen. Es ergibt sich eine Arznei, die die Symptome aller Familienmitglieder umfasst. Nach der gleichzeitigen Gabe an alle ließ sich mehrfach zeigen, dass…