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Lymphomatoide Kontaktdermatitis im rotfarbenen Anteil einer mehrfarbigen Tätowierung bei einem 21-jährigen Patienten

S. Vandersee, R. Ulrich, H.-J. Günzl, S. Merkelbach-Bruse, F. Fronhoffs, R. Hartmann · Aktuelle Dermatologie · 2010 · Heft 06 · S. 232-234

Dokument
1046351
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Dermatologie
Autor:innen
S. Vandersee, R. Ulrich, H.-J. Günzl, S. Merkelbach-Bruse, F. Fronhoffs, R. Hartmann
Ausgabe
Heft 06 / 2010
Jahrgang 36
Seiten
232-234
Erschienen: 2010-06-01 00:00:00
ISSN
0340-2541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Kutane lymphomatoide Infiltrationen auf dem Boden einer Tätowierung sind eine seltene Komplikation auf das Einbringen des Pigments (insbesondere rotes). Weitaus häufiger sind tätowierungsinduzierte chronische Kontaktdermatitiden. Da pseudolymphomatoide Kontaktreaktionen rare Ereignisse sind und die Prognose unsicher ist, wird in der Regel zur Exzision geraten. Wir berichten über den Fall eines 21-jährigen Patienten, bei dem sich die im rotfarbenen Anteil einer zweifarbigen Tätowierung befindlichen Ekzematisationen nach erfolgter Exzision als lymphomatoide Kontaktdermatitis erwiesen.

Schlagworte

Aktuelle Dermatologie