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Angiografisches Moyamoya bei Glykogenose Typ IA – Management bei einer erwachsenen Patientin Fallbericht mit Schwerpunkt auf der Behandlung: beidseitige Encephalo-Duro-Arterio-Myo…

C. Weiss, T. N. Witt, G. Fesl, J. Geisler, J. C. Tonn · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2010 · Heft 03 · S. 154-160

Dokument
1046378
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
C. Weiss, T. N. Witt, G. Fesl, J. Geisler, J. C. Tonn
Ausgabe
Heft 03 / 2010
Jahrgang 78
Seiten
154-160
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Angiografisches Moyamoya ist eine seltene zerebrovaskuläre Erkrankung mit Häufung in Asien. Progrediente Obstruktion der hirnversorgenden Arterien führt zu zerebralen Ischämien, meist bereits im frühen Kindesalter und ist verbunden mit ausgeprägter Kollateralisation, welche in der Angiografie den Aspekt von Rauch (japan.: moya moya) imitiert. Als operative Therapieoptionen existieren direkte und indirekte Anastomoseverfahren, wobei prospektive, randomisierte Studien zur Therapiewahl bislang fehlen. Bei einer 23-jährigen Glykogenose Typ IA-Patientin mit transitorischer ischämischer Attacke wurde d…

Schlagworte

Moyamoya Glykogenose Typ I v. Gierke-Erkrankung Glykogenspeicherkrankheit Risikofaktor glycogenosis type I Gierkes‘ disease glycogen storage disease risk factor Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie