CareLit Fachartikel

Therapie der konnatalen Tränenwegstenose

S. Grewe · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2010 · Heft 07 · S. 564-567

Dokument
1046403
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
S. Grewe
Ausgabe
Heft 07 / 2010
Jahrgang 227
Seiten
564-567
Erschienen: 2010-07-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die konnatale Stenose der ableitenden Tränenwege tritt bei ca. 5 % aller Neugeborenen regelmäßig auf. Es zeigt sich hierbei ein familiär gehäuftes Auftreten, welches ein- oder beidseitig situiert sein kann. Die häufigste Ursache ist eine Verlegung des Ductus Nasolacrimalis durch eine persistierende Hasner’sche Membran bzw. einen persistierenden Schleimpfropf. Die konservative Behandlung mittels Tränensackmassage, abschwellenden Augen- und Nasentropfen ist bei ausbleibendem Therapieerfolg von einer Tränenwegsspülung im „grünen Tuch” gefolgt. Bei Beschwerdepersistenz sollte dann eine Tränenwegsspül…

Schlagworte

konnatale Tränenwegstenose Silastikschlauchintubation ductus nasolacrimalis stenose congenital dacryostenosis silastic tube intubation nasolacrimal duct occlusion Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde