APC-knock-out Mäuse als Modell für HCC?
C Göhler, J Böttger, R Gebhardt, E Ueberham · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2010 · Heft 01
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Somatische Mutationen im APC-Gen werden selten in HCCs gefunden. Eine biallelische Inaktivierung, wie sie bei der FAP vorkommt, scheint HCCs aber zu begünstigen. Für die leberspezifische Inaktivierung von APC existieren derzeit 3 Modelle: die Tam-APC-KO-Maus (Tamoxifen-), die AhCre-APC-KO-Maus (beta-Naphthoflavon-) und die ptetCre-APC-KO-Maus (Doxycyclin-schaltbar). Der APC-KO führt zu einer gesteigerten Proliferation von Hepatozyten und Hepatomegalie, aber auch zur Dysfunktion von zoniert vorhandenen Stoffwechselleistungen und die Tiere leben nur ca. 14 Tage. Dadurch sind Proliferationsassays in vi…