CareLit Fachartikel

Genexpression und Morphologie der Follikel nach konventionellem Einfrieren und Vitrifikation von humanem Ovarialgewebe

V. Isachenko, E. Isachenko, F. Nawroth, I. Wiegratz, M. Kaufmann, I. Lapidus, K. Hancke, R. Kreienberg · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2010 · Heft 07 · S. 561-567

Dokument
1046616
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
V. Isachenko, E. Isachenko, F. Nawroth, I. Wiegratz, M. Kaufmann, I. Lapidus, K. Hancke, R. Kreienberg
Ausgabe
Heft 07 / 2010
Jahrgang 70
Seiten
561-567
Erschienen: 2010-07-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Bei der Kryokonservierung, dem wichtigsten Verfahren für die Lagerung von Ovarialgewebe, können 2 Methoden unterschieden werden: das konventionelle („langsame“) Einfrieren und die Vitrifikation (direktes Eintauchen in flüssigen Stickstoff). In früheren Studien wurde gezeigt, dass die Effektivität der Vitrifikation im Vergleich zum konventionellen Einfrieren von menschlichen Eizellen und Embryonen höher ist. Allerdings sind die Erfahrungen mit beiden Methoden für humanes Ovarialgewebe begrenzt. Das Ziel dieser Studie war daher der Vergleich des konventionellen Einfrierens mit der Vi…

Schlagworte

Ovarialgewebe Kryokonservierung Vitrifikation Follikel Genexpression ovarian tissue freezing vitrification follicle gene expression Einfrieren Wurde Gruppe Methoden Konventionelle Vergleich